Hypnose gegen Angst und Panikattaken in Hamburg
Hypnosetherapie kann helfen, Ängste und Panik nachhaltig zu lösen
Behandlung von Angst, Panik und Phobien mit Hypnosetherapie
Wenn Angst das Leben einschränkt
Angst kann das Leben stark einschränken.
Manche Menschen vermeiden bestimmte Situationen schon seit Jahren. Andere erleben Panikattacken, Herzrasen oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Endlich frei von lähmender Angst und Panik. Eine Hypnosetherapie kann rasch und gründlich gegen Ängste helfen.
Angst kann das Leben auf tiefgreifende Weise einschränken. Wissenschaftlich fundierte Hypnose bietet eine kraftvolle Methode, um die Ursachen von Ängsten zu verstehen und zu lösen. Durch Hypnose helfe ich Ihnen, tiefliegende Ängste zu erkennen und Ihre Gedankenmuster zu verändern – für mehr Freiheit und Gelassenheit im Alltag.
Hypnosetherapie kann helfen, diese inneren Alarmreaktionen zu beruhigen und die Angstmuster zu verändern.
Hypnosetherapie gegen Angst und Panik in Hamburg
Hypnosetherapie Hamburg - Ängste loslassen mit Hypnose
Vermeiden Sie bestimmte Situationen, Orte oder Objekte, weil die Angst zu strak geworden ist? Bekommen Sie schon schwitzige Hände und Herzrasen wenn Sie nur daran denken? Kennen Sie diese Übelkeit? Das Unwohlsein in der Bauchregion?
Oder noch deutlicher, noch schlimmer?
Wie beispielsweise die Angst gleich richtig auszuflippen, durchzudrehen. Dass alles andere irgendwie unwirklich wird, dass Sie nicht wirklich da, sondern sich wie weit entfernt fühlen?
Für viele Menschen entwickelt sich mit der Zeit die sogenannte Angst vor der Angst.
Die Sorge vor der nächsten Panikattacke wird so stark, dass immer mehr Situationen vermieden werden.
Für viele Menschen wird Angst mit der Zeit immer stärker. Der Bewegungsradius wird kleiner, Situationen werden gemieden und das Gefühl entsteht, die Kontrolle zu verlieren.
Die gute Nachricht ist, dass die Angst ein irrationales, ein erlerntes Gefühl ist und damit auch wieder veränderbar. Eine Hypnosetherapie kann helfen, diese unwillkürlichen Alarmreaktionen des Körpers zu regulieren und so das Erleben von Angst nachhaltig zu verändern.
Die Behandlung von Panik, Ängsten und Phobien ist in einer Hypnosetherapie sehr erfolgversprechend.
Hypnose bei Angst ist wissenschaftlich gut untersucht
Hypnosetherapie gehört zu den gut untersuchten Methoden zur Behandlung von Angststörungen und Panikattacken.
Das deutsche Ärzteblatt berichtete über Studien, die zeigen, dass Hypnose bei Angststörungen wirksam eingesetzt werden kan.
Hypnose reduziert nachweislich Ängste
Mehrere Meta-Analysen zeigen, dass Hypnotherapie Angstzustände signifikant senkt.
Die durchschnittlichen Effektstärken liegen im mittleren bis hohen Bereich.
Eine Hypnosetherapie hilft dabei, körperliche Anspannung zu reduzieren, das Nervensystem zu beruhigen und innere Reaktionen neu auszurichten.
Individuelle Hypnosetherapie bei Angst in meiner Praxis in Hamburg
Weil jeder Mensch einzigartig ist, sind auch die Angststörungen subjektiv und anders im Erleben und Empfinden.
In meiner Hypnosepraxis in Hamburg behandle ich Menschen, die ihre Angst in den Griff bekommen wollen, sehr individuell.
Jeder Mensch erlebt Angst auf die eigene Art und Weise. Deshalb ist auch die Behandlung von Angsstörungen immer individuell.
In meiner Praxis für Hypnose in Hamburg Winterhude/Uhlenhorst begleite ich Menschen mit ganz unterschiedlichen Angstthemen. Von Panikattacken über Phobien bis hin zu generalisierten Angstzuständen.
Eine meiner bevorzugten Herangehensweisen bei der Behandlung von Angst is die Regressionshypnose.
Dabei wird die ursprüngliche und unbewusste Ursache einer Angstreaktion aufgesucht und neu verarbeitet.
Durch diese ursachenorientierte Arbeit können alte emotionale Verknüpfungen gelöst werden, die das Angsterleben über Jahre aufrechterhalten haben.
In der sogenannten Zeitprogression entsteht zusätzlich ein inneres Bild davon, wie sich ein Leben ohne die belastende Angst anfühlen kann.
Dieses Erleben schafft ein neues emotionales Fundament für zukünftige Situationen.
Ein Leben ohne ständige Angst ist möglich
Wie würde sich Ihr Leben anfühlen, wenn die Angst nicht mehr ständig im Hinterkopf präsent wäre?
Wenn Situationen, die heute noch Stress oder Panik auslösen, wieder mit Ruhe und Sicherheit erlebt werden können?
Viele Menschen berichten nach einer erfolgreichen Hypnosetherapie, dass sie wieder freier entscheiden können, wohin sie gehen, was sie tun und wie sie ihr Leben gestalten möchten.
Hypnosetherapie kann dabei helfen, die unbewussten Muster hinter der Angst zu verändern und neue Sicherheit entstehen zu lassen.
Wenn Sie herausfinden möchten, ob Hypnosetherapie auch Ihnen helfen kann, sprechen wir gerne in einem kostenfreien Telefonat darüber
Warum wir überhaupt Angst empfinden
Grundsätzlich ist Angst etwas gutes.
Angst hat für die Entwicklung, das Überleben der Menschen gesorgt.
Wir stammen eher von den vorsichtigen, ja ängstlichen Typen ab, als von den besonders wagemutigen.
Angst aktiviert in Gefahrensituationen Körperkraft und schärft die Sinne.
Das Gefühl von Angst ist menschlich. Ohne Angsterleben würden wir nicht überleben. Ähnlich wie der Schmerz weist uns die Angst auf etwas hin. Achtung! Gefahr!
Angst ist die gesunde Antwort des Organismus auf einen Reiz, dessen Bedrohlichkeit individuell bewertet wird.
Der Körper stellt sich sofort mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln der Gefahr.
Im Nebennierenmark wird Adrenalin ausgeschüttet, der Sympathikus wird aktiviert, Puls, Blutdruck und Herzschlag steigen, Glukose wird freigesetzt. Der gesamte Körper fährt auf die höchste Leistungsstufe, während das Verdauungssystem runterfährt. Volle Energie auf Kampf oder Flucht. Fight und Flight, die biologische und gesunde Reaktion auf Stress.
Das Adrenalin wird nach einiger Zeit vom Cortisol abgelöst, welches in der Nebennierenrinde produziert wird. Cortisol gilt als Stresshormon. Ein dauerhaft zu hoher Cortisolspiegel ist verantwortlich für unter anderem:
Diabetes, Arthritis, Herzkrankheiten, Störungen des Hormonhaushaltes, Erschöpfungszustände aber auch für Depressionen und - ja: Angstzustände.
Depressionen und Angst können häufig gemeinsam auftreten. Dazu kann sich der Schmerz gesellen und unter Umständen sogar Zwangshandlungen. Wer beispielsweise eine Mysophobie entwickelt hat, der Angst vor Viren, Keimen und vor Ansteckungen, könnte durch sehr häufiges Händewaschen eine Art Zwangshandlung daraus erzeugen. Das ist ein sehr furchtbares Erleben und wird in keiner Weise absichtlich generiert. Es geschieht als unbewusst angemessene Reaktion mit dieser Angst umzugehen. Die Auswirkung ist furchtbar, der Grund weist darauf hin, dass etwas fehlt. Ein Bedürfnis nach Schutz, Sicherheit, Zugehörigkeit und Handlungsfähigkeit.
Gefühle als Kinder der Bedürfnisse
Jeder vierte Mensch erlebt im Laufe seines Lebens eine Angststörung. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Der Menstruationszyklus beeinflusst die Stimmung. Ein Zusammenhang von Angst und Menstruationszyklus konnte nachgewiesen werden. In der Phase des weiblichen Zyklus, der Sekretions- oder Lutealphase, in der mehr Progesteron vorhanden ist, ist das Angsterleben erhöht.
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Welche Arten von Angststörungen gibt es?
Es gibt die spezifischen Angststörungen und die unspezifischen Angststörungen. Die spezifischen Angststörungen sind die sogenannten Phobien.
Phobien
Etwa 10% aller Deutschen sind von einer spezifischen Angst betroffen. Spezifische Ängste oder Phobien sind Objektgebunden.
Das bedeutet, dass sich diese Ängste auf räumliche Begebenheiten (Höhe, enge Räume), Umweltereignisse (Unwetter, Feuer), Blut (Spritzen, medizinische Eingriffe) oder Tiere beschränken.
Lesen Sie auf meiner Seite zu Phobien gerne mehr zu diesem Thema.
Angst kann sich auf sehr unterschiedliche Weisen zeigen. Manche Menschen erleben Angst nur in bestimmten Situationen, andere leiden unter plötzlich auftretenden Panikattacken oder einer dauernden inneren Anspannung.
Die häufigsten Formen von Angst lassen sich grob in drei Bereiche einteilen:
Spezifische Phobien
Bei den sogenannten Phobien richtet sich die Angst auf ein bestimmtes Objekt oder eine konkrete Situation.
Häufige Beispiele sind Höhenangst, Flugangst, Angst vor engen Räumen oder Angst vor bestimmten Tieren.
Betroffene wissen meist, dass diese Angst rational schwer erklärbar ist. Trotzdem reagiert der Körper unwillkürlich mit starken Stressreaktionen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen oder dem starken Wunsch, die Situation sofort zu verlassen.
Panikattacke und Panikstörung
Panikattacken treten häufig plötzlich auf. Wie aus dem nichts und ohne klaren Auslöser. Typisch sind intensive körperliche Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Zittern oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Viele Menschen entwickeln nach solchen eindrücklichen Erfahrungen zusätzlich eine starke Angst vor der nächsten Panikattacke. Dadurch beginnen sie bestimmte Orte oder Situationen zu vermeiden. Die Angst beginnt Raum einzunehmen.
Generalisierte Angst
Bei einer generalisierten Angststörung richtet sich die Angst nicht auf einzelne Situationen. Stattdessen entsteht ein dauerhaftes Gefühl von Sorge, innerer Unruhe und Anspannung.
Gedanken kreisen häufig um mögliche zukünftige Probleme oder Gefahren. Für die Betroffenen ist es enorm schwer, diese Gedankenspiralen zu stoppen
Panische Angststörung
Eine Sonderform der Angst ist die Agoraphobie. Die Angst vor Plätzen oder Platzangst.
Häufig verwechselt mit der Klaustrophobie der Angst vor engen Räumen besteht bei der Agoraphobie eine stark übertriebene Befürchtung, in der Öffentlichkeit, auf großen Plätzen oder Menschenansammlungen ohnmächtig zu werden. Eine Panikattacke zu bekommen und dass niemand dort ist, um zu helfen. Die Angst, die Kontrolle zu verlieren. Das schließt den Kontrollverlust über die Ausscheidungsorgane ein. Diese Menschen befürchten unter anderem, dass sie in der Öffentlichkeit in die Hose machen. Es besteht eine immense Angst davor, dass in diesen Situationen für die Betroffenen voller Peinlichkeiten sind.
Alles, was außerhalb der eigenen vier Wände geschieht, bereitet solche Panik, dass sich aus diese Angst für manche Betroffene eine
Panikstörung
entwickeln kann.
Die Panikstörung oder panische Angststörung zeichnet sich durch wiederkehrende schwere Angstattacken aus, die ohne erkennbare Gründe geschehen.
Aus dem vegetativen Nervensystem und damit nicht bewusst steuerbar wirkt es körperlich in Form von:
- Atembeschwerden bis zur Atemnot
- Bauch oder Brustschmerzen
- Beklemmungsgefühle
- Herzrasen
- Mundtrockenheit
- Schweißausbrüche und Hitzewallungen
- Taubheitsgefühle meist in den Händen
- Übelkeit
- Zittern
Auf psychischer Ebene
- Angst vor Kontrollverlust
- Angst zu sterben
- Das Gefühl, außerhalb des eigenen Körpers zu stehen
- Die Umwelt wird wie durch einen Schleier oder wie im Traum wahrgenommen
- Die Umwelt erscheint unwirklich
Die meisten Menschen, die unter einer sogenannten Angststörung leiden, erkennen und wissen durchaus, dass Ihre Ängste und Befürchtungen nicht rational sind. Es ist ihnen schlicht nicht möglich, in den Momenten der Angst und in dem Gefühl der Bedrohung das Erleben der Angst in den Griff zu kriegen.
Panikattacken sind noch keine Panikstörung. Panikattacken können vereinzelt auftreten oder in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen.
Eine Panikstörung beschreibt, dass Menschen wiederholt und ohne konkrete Auslösesituationen Panikattacken erleben.
Die unspezifische Angststörung
Anders stellt sich eine sogenannte Angststörung dar. Etwa 15 Prozent der Deutschen leidet unter einer behandlungsbedürftigen Angststörung. Die Tendenz steigt stetig.
Bei einer generalisierten Angst oder Panikstörung tritt die Angst unabhängig von einer bestimmten Situation auf. Dieses unvorhersehbare Auftreten führt zu weiteren Ängsten bis schlussendlich das gesamte Leben so stark beeinflusst ist, dass der normale Alltag kaum bis nicht mehr bewerkstelligt werden kann.
Die Angst vor der Angst
Wenn gewisse Situationen vermieden werden, wenn der Bewegungsradius sich deutlich reduziert, wenn das Gefühl überhandnimmt, keine Kontrolle zu haben, weil die Angst an bestimmten Orten auftreten wird, dann spricht man von der Angst vor der Angst.
Ist der Organismus erst mal im Daueralarm, kann dadurch eine Schleife entstehen, die das nächste Angsterleben stärkt und begünstigt. So können generalisierte Angststörungen entstehen.
Und dann hängt man in einer Dauerschleife aus Ängsten und Sorgen fest und ist fast ununterbrochen damit beschäftigt, an dem Sorgenkarussell zu drehen. In der Zukunft wird etwas ganz Schreckliches geschehen. Unverbrüchlich wirken diese Gedanken und aus eigener Kraft scheint kein Ausstieg aus diesem Angstkreislauf möglich.
Der Angstkreis
Der Angstkreis ist ein Modell zum Verständnis von Ängsten und beschreibt die Wahrnehmung der Ängste.
Gedanken, Angst, körperliche Veränderungen und körperliche Symptome bilden den Angstkreis.
An jeder Stelle dieses Angstkreises kann die Angst in Gang gesetzt werden und so entsteht ein sich selbst aufrechterhaltender Kreislauf. Der sich noch aufschaukelt und wie ein Tornado die zerstörerische Kraft aus sich selbst schöpft.
Die Wahrnehmung von Angst, Gedanken Alarm! Gefahr! Die körperlichen Veränderungen, körperliche Symptome, Wahrnehmung: Gedanke, Gefahr …. Ein nicht endenwollender Kreislauf.
Das ist hochhypnotisch, weil in der Hypnose ein Kreislauf aus Überzeugungen, Vorstellungskraft, Physiologie und Erleben wirkt.
Angst findet in unserer Überzeugung statt. In unserer Vorstellungskraft. Wir stellen uns eine Situation in der Zukunft vor, um uns im Jetzt schlecht zu fühlen. Darauf reagiert selbstverständlich der Körper. Angst hat den Wortstamm Enge und so wird häufig das Gefühl von Angst erlebt. Als bedrückend, die Luft zum Atmen nehmend, die Kehle zuschnürend. Und so findet ein Erleben von Angst statt. Körperlich.
Unabhängig davon, in welcher Form Angst auftritt: Wenn sie das Leben stark einschränkt, kann es sehr sinnvoll sein, sich Unterstützung zu holen.
Hypnosetherapie kann helfen, die zugrunde liegenden emotionalen und neuronalen Muster von Angst zu verändern und das Nervensystem wieder zu beruhigen.
Wann sollte man sich Hilfe bei Angst holen?
Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Phasen von Angst oder starker innerer Anspannung. Das ist zunächst etwas völlig Menschliches. Angst gehört zu den natürlichen Schutzreaktionen unseres Körpers.
Unterstützung kann dann sinnvoll sein, wenn die Angst beginnt, das eigene Leben deutlich einzuschränken. Wenn bestimmte Situationen immer häufiger vermieden werden, wenn der Bewegungsradius kleiner wird oder wenn die Sorge vor der nächsten Panikattacke ständig präsent ist.
Auch körperliche Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Schlafprobleme oder eine dauerhafte innere Unruhe können Hinweise darauf sein, dass das Nervensystem viel zu oft im Alarmzustand arbeitet.
Viele Menschen versuchen lange Zeit, ihre Ängste allein zu bewältigen. Manchmal gelingt das auch. Wenn Angst jedoch über längere Zeit bestehen bleibt oder immer stärker wird, kann professionelle Unterstützung helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
In der Hypnosetherapie arbeiten wir daran, die zugrunde liegenden emotionalen Muster der Angst zu verändern und dem Nervensystem wieder Sicherheit zu vermitteln.
Wenn Sie neugierig geworden sind, ob eine Hypnosetherapie auch für Ihr Thema hilfreich sein kann, dann vereinbaren Sie gerne Ihr kostenfreies Infogespräch über den Button.
